Es ist Zeit, aufzuwachen! Nachdem wir lange unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie nach aussen gelenkt haben, geht es in den nächsten Jahren darum, den Fokus nach innen zu legen und unsere inneren noch unbewussten Muster und unausgesprochenen Überzeugungen anzuschauen und zu transformieren und somit Bewusstsein zu schaffen. Vieles im Aussen manipuliert uns, informiert uns mit fake Informationen und ist nicht interessiert, dass wir unsere beste Version von uns leben. Das Gefühl der Angst hat sehr viel Einfluss auf unser Verhalten und schränkt uns deutlich in unseren Handlungen und Entscheidungen ein.
Angst vor «nichts Wert» zu sein
Wir verhalten uns entweder als Opfer und geben die Verantwortung an andere ab oder wir kompensieren ganz viel über Sucht- oder Konsumverhalten (z.B. Kleider). Die Wirtschaft braucht dieses «Fehlverhalten» um ihre Ziele zu erreichen.
Angst vor «nicht geliebt zu werden»
Wir posten jeden Moment unseres «tollen» Lebens in Social Media und die Likes halten uns am Leben. Die Social Media Kanäle sind sehr interessiert, dass du dich aus diesen nicht mehr lösen kannst
und viel Zeit darin verbringst und nicht dein wahres Leben lebst.
Angst vor «Krankheit»
Meldungen über Krankheit wie Grippewellen oder Covid lösen in dir irrationale Ängste aus. Ärzte, Spitäler und auch die Pharmaindustrie sind sehr daran interessiert, dass viele Menschen krank sind, damit sie ihre Gewinne steigern können und die Betten eine möglichst hohe Belegungsrate verzeichnen.
Angst vor «nichts können»
Das Ego hat hier das Zepter übernommen und macht ganz viel, um wichtig zu sein. Das können Sport, Weiterbildungen, Karriere oder allgemein Machteinfluss sein. Die Wirtschaft ist froh, wenn
Menschen bis zum Burnout oder ernsthafte Erkrankung arbeiten und alles andere im Leben (zwangshaft) hintenanstellen. Mit KI werden die Menschen mit Wissen und der Geschwindigkeit jetzt schon
deutlich geschlagen.
Das Erkennen der eigenen Muster gibt uns die Möglichkeit anzuschauen, ob die Angst wirklich noch begründet ist und zeigt uns den Weg von der Abhängigkeit in die Freiheit. Mit der Innenorientierung stelle ich mir plötzlich andere Fragen wie «Wer bin ich? Was macht mich aus? Was ist meine wirkliche Aufgabe?» etc. Ich versuche auch die weltlichen Systeme auf einer anderen Tiefe zu verstehen und stelle mir hier die Frage: «Wem dient es vor allem, wer profitiert wirklich?»
Wie schon Veit Lindau kürzlich gesagt hat: Wir haben so viel heute wie noch nie in der Zeit vor uns und wissen doch so wenig über uns selbst. Zeit, dies zu verändern. Es liegt an mir und dir.